Der ProcessFlow Hackathon: Ihr Prozess. Ein Tag. Live.
Statt Konzeptphase: Wir kommen mit Industrie-Scannern zu Ihnen, nehmen morgens einen echten Ablauf auf — Wareneingang, Inventur, Kommissionierung — und bauen ihn nachmittags gemeinsam mit Ihren Leuten in ProcessFlow, inklusive Anbindung an Ihr Zielsystem über Standardschnittstellen. Am Abend läuft die erste Version Ihres digitalen Flows auf dem Scanner in Ihrer Halle — und danach 30 Tage produktiv im Testbetrieb.
2.900 € netto Festpreis — inklusive Vorbereitung, Leihgeräten, Systemanbindung, 30 Tagen produktivem Testbetrieb und Anreise innerhalb Deutschlands.
Digitalisierung scheitert selten an der Technik. Sie scheitert am Anlauf.
Workshops, Pflichtenhefte, Angebotsrunden — und der Zettel am Wareneingang bleibt. Der Hackathon dreht die Reihenfolge um: erst bauen, dann entscheiden. Ein Tag, ein Prozess, ein Ergebnis, das man anfassen kann. Nicht als Vorführung von uns, sondern gebaut mit den Leuten, die den Ablauf jeden Tag machen.
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Vorbereitung: ein Videocall, 45 Minuten
Wir wählen gemeinsam den Prozess aus, legen die Teilnehmer fest und klären die Anbindung: Standardschnittstellen — REST-/SOAP-Webservices, SQL-Datenbanken, Dateien — binden wir am Hackathon-Tag direkt an. Individuelle oder proprietäre Schnittstellen prüfen wir vorab und sagen ehrlich, was in einen Tag passt.
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Der Hackathon-Tag: bei Ihnen vor Ort
Vormittags nehmen wir den Ablauf dort auf, wo er passiert — am Wareneingang, im Lager, an der Anlage. Nachmittags bauen Ihre Leute den Prozess gemeinsam mit uns in ProcessFlow: Flow, Erfassungsmaske, Scan, Anbindung an Ihr Zielsystem — und testen alles sofort auf mitgebrachten Industrie-Scannern.
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Nachbereitung: Paket-Klarheit
Ihr Flow läuft ab sofort 30 Tage im produktiven Testbetrieb. Binnen einer Woche kommt dazu die am Hackathon-Tag gemeinsam ermittelte Paket-Empfehlung: die günstigste Stufe, die Ihre Funktionen abdeckt.
Am Abend läuft Ihr Prozess.
„Läuft" heißt bei uns: Ihr Mitarbeiter scannt einen echten Lieferschein, die Maske füllt sich, die Buchung landet in Ihrem System — angebunden über Standardschnittstellen wie REST-/SOAP-Webservices, SQL-Datenbanken oder Dateien. Keine Attrappe, sondern die funktionierende erste Version Ihres digitalen Flows, die ab sofort 30 Tage produktiv im Testbetrieb läuft.
Und ehrlich bleibt es trotzdem: Die erste Version ist nicht der Endausbau — Sonderfälle und Feinschliff wachsen im Testbetrieb dazu, den Rollout auf alle Schichten entscheiden Sie danach. Individuelle oder proprietäre Schnittstellen klären wir vor dem Tag im Vorbereitungs-Call. Wir versprechen den Abend, nicht das Wunder.
So sieht der Tag aus
- 09:00
Rundgang: Wir sehen uns den Ablauf dort an, wo er passiert — mit den Leuten, die ihn machen.
- 11:00
Die Schritte stehen: Was wird gescannt, was erfasst, was gemeldet? Der Flow entsteht am Bildschirm.
- 13:00
Bauen: Masken, Scan-Felder, Fotos, Anbindung an Ihr Zielsystem — Ihre Leute klicken mit, kein Programmieren.
- 15:30
Testen in der Halle: echter Wareneingang, echter Scanner, echte Fälle — und nachjustieren.
- 17:00
Ihr Flow läuft. Abschlussrunde: Welches Paket deckt das ab — die günstigste Stufe, die reicht.
Vier Ergebnisse. Keine Folien.
Die erste Version Ihres digitalen Flows
Am Abend läuft Ihr Ablauf als funktionierende erste Version auf einem Industrie-Scanner — angebunden an Ihr Zielsystem über Standardschnittstellen, von Ihren Leuten mitgebaut, nicht von Folien versprochen.
30 Tage produktiver Testbetrieb inklusive
Der Flow bleibt nach dem Tag im Einsatz: Sie nutzen ihn 30 Tage produktiv im Alltag, ein Leihgerät bleibt bei Ihnen. Erst danach entscheiden Sie.
Mitarbeiter, die es selbst können
Ihre Leute haben den Flow selbst mitgebaut. Neue Felder, geänderte Abläufe — das machen sie danach ohne uns, direkt im visuellen Editor.
Die passende Paket-Empfehlung, keine Pflicht
Welches Paket Ihr Flow braucht, prüfen wir gemeinsam am Hackathon-Tag — empfohlen wird die günstigste Stufe, die Ihre Funktionen abdeckt. Danach führen Sie den Flow einfach selbst weiter, ganz ohne Folgeprojekt. Und wenn es nicht passt: Gerät zurück, fertig.
Ein Prozess reicht. Diese vier funktionieren immer.
Für alle vier bringen wir fertige Vorlagen mit — der Tag beginnt nicht bei null. Ihr Prozess ist nicht dabei? Wenn bei Ihnen gescannt, gezählt, geprüft oder gemeldet wird, passt er vermutlich trotzdem. Das klären wir im Vorbereitungs-Call.
Wareneingang
Lieferschein scannen, Mengen prüfen, Abweichungen mit Foto festhalten — statt Klemmbrett und Nachtragen am PC.
Inventur
Zählen mit Scanner statt Zettel: Artikel scannen, Menge eingeben, fertig. Keine Übertragungsfehler, kein Abtippen.
Kommissionierung
Positionen der Reihe nach abscannen, Fehlgriffe sofort erkennen — der Auftrag ist quittiert, bevor die Palette die Halle verlässt.
Maschinenstörung
Störung am Gerät melden: Anlage scannen, Foto aufnehmen, Grund wählen — die Meldung ist da, bevor der Weg ins Büro beginnt.
Ihre Vorbereitung: ein Termin im Kalender.
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2–5 Mitarbeiter, die den Prozess täglich machen
Keine Projektgruppe, keine Berater — die Leute, die den Ablauf wirklich kennen, sind an diesem Tag die Experten.
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Zugang zum echten Prozess
Wir bauen dort, wo gearbeitet wird: Wareneingang, Lager, Halle. Ein Besprechungsraum mit Bildschirm oder Beamer dazu genügt.
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WLAN — oder wir bringen Netz mit
Reicht das WLAN nicht bis in die Halle, arbeiten wir über unseren mitgebrachten LTE-Hotspot. Ihre IT muss nichts freischalten.
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Für die Anbindung: ein Zugang zu Ihrem System
Damit Ihr Flow am Abend angebunden läuft, brauchen wir am Tag einen Zugang — Webservice-Endpunkt, Datenbank-Zugangsdaten oder Dateiablage, gern auch ein Testsystem. Was genau, klären wir im Vorbereitungs-Call. Mehr Vorarbeit gibt es nicht: keine Testdaten aufbereiten, keine Software installieren.
Die häufigsten Fragen — kurz beantwortet.
Läuft der Prozess am Abend wirklich — inklusive Anbindung?
Ja. Am Abend läuft die erste funktionierende Version Ihres digitalen Flows: echte Maske, echter Scanner, angebunden an Ihr Zielsystem — sofern es über eine Standardschnittstelle erreichbar ist (REST-/SOAP-Webservice, SQL-Datenbank, Datei). Und ehrlich bleibt es trotzdem: Es ist die erste Version, nicht der Endausbau. Sonderfälle und Feinschliff wachsen im Testbetrieb dazu, individuelle oder proprietäre Schnittstellen klären wir vor dem Tag — wir versprechen nur, was in einen Tag passt.
Muss unsere IT etwas vorbereiten?
Wenig. Die Umgebung und die Geräte bringen wir mit. Für die Anbindung an Ihr System brauchen wir am Tag einen Zugang — Webservice-Endpunkt, Datenbank-Zugangsdaten oder Dateiablage, gern ein Testsystem. Was genau, stimmen wir im Vorbereitungs-Call mit Ihrer IT ab; mehr als diesen Zugang braucht es nicht.
Was passiert nach den 30 Tagen Testbetrieb?
Sie entscheiden. Weitermachen heißt: Sie übernehmen das Paket, das wir am Hackathon-Tag gemeinsam ermittelt haben — die günstigste Stufe, die Ihre Funktionen abdeckt (ab 290 € pro Monat). Der Flow läuft dabei einfach weiter und Sie führen ihn selbstständig fort, ein Folgeprojekt ist nicht nötig. Oder Sie hören auf: Das Leihgerät geht zurück, Ihre erfassten Daten geben wir Ihnen in offenen Formaten mit.
Was, wenn unser Prozess nicht für einen Tag taugt?
Das klären wir im Vorbereitungs-Call — ehrlich. Wenn der Ablauf zu viele Systeme, Standorte oder Sonderfälle für einen Tag hat oder eine proprietäre Schnittstelle erst gebaut werden müsste, sagen wir das vorher und schlagen einen passenderen Einstieg vor. Abgerechnet wird der Hackathon erst, wenn er stattfindet.
Sind Reisekosten extra?
Nein. 2.900 € netto ist ein Festpreis inklusive An- und Abreise innerhalb Deutschlands — keine Spesen, keine versteckten Posten.
20 Minuten.
Direkt mit unseren Entwicklern.
Sie schildern Ihren Ablauf, wir sagen Ihnen ehrlich, ob und wie sich das umsetzen lässt. Ohne Verkaufsgespräch, ohne Folien.
Öffnet in einem Buchungsfenster.